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Fragmente Ich glaube Wäre mein Leben besser verlaufen, wenn ich nie erfahren hätte, was Glück ist? Wie es sich anfühlt glücklich zu sein? Wie dieses Gefühl glücklich zu sein sich ganz tief im Herzen verankern kann und wie eine leise Melodie stets und immer präsent ist. Und je stiller es wird in mir, desto schöner und klarer erklingt diese Melodie. Aber es ist zu Ende dieses Lied. Zu Ende. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das hatte ich nie für möglich gehalten. Ich habe so viel hingenommen, mich mit so vielem auch abgefunden, auf so vieles verzichtet. Denn all dies war nichts im Vergleich zu dieser Musik des Herzens. Dieser unendlichen Gewissheit, zu lieben und geliebt zu werden. Egal wie viele Kilometer zwischen uns lagen, egal wie lange wir uns nicht sahen oder sprachen, egal wie heftig wir uns gerade gestritten hatten. Diese Liebe war mein Glaubensbekenntnis. Die nicht in Frage gestellte und nicht in Frage zu stellende Grundlage all meines Seins, all meines Strebens, all meines Tuns und Handelns. Ich glaube an unsere Liebe |
Fragmente: |
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Erste Ausgabe am 1. August 2002 - Zuletzt geändert am 28.02.2006 All Rights Reserved. © 2002 www.kurtzgeschichten.de |